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Daten, die ein Neustart des Systems "überleben" sollen, können nicht im SRAM vorgehalten werden. Das SRAM verliert seine Informationen wenn der Strom weg ist. Für kleinere Informationseinheiten genügt das EEPROM, das auch stromlos die Daten nicht vergisst. Einer der Flaschenhälse eines Mikrocontrollers ist der geringe Speicherplatz. Der Arbeitsspeicher beträgt zumeist nur wenige Kilobyte und der EEPROM-Bereich ist ähnlich knapp. Will man also lange Datenreihen, Bilder, Samples, etc. für eine spätere Verwendung sichern, so braucht man einen externen Datenspeicher. Es gibt im Internet zahlreiche Informationen über Schnittstellen zu CF und SD-Karten, die sich bewährt haben. Nachdem ich in vorherigen Versionen von Marvin stets SD-Karten eingesetzt habe, habe ich in der aktuellen Version zur MicroSD-Karte gegriffen.  MicroSD-Karte auf dem Speichermodul in Marvins zentralem Bereich
Mittlerweile sind die MicroSD-Karten nicht viel teurer als ihre größeren Kollegen. Die Ansteuerung ist identisch, man muß jedoch auf eine etwas andere Pinbelegung achten. Mein Dank geht an dieser Stelle an Ulrich Radig, auf dessen Website http://www.ulrichradig.de stets tolle Ideen neben guten Informationen zu finden sind. Hier fand ich erstmals Informationen über SD-Karten in Verbindung mit Microcontrollern und Beispiele zur Beschaltung.
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